Beschreibung
Der letzte Tag des Fastens ist eine südländische Nachbarschaftstragödie, in der die Schicksale der Frauen bei ihrem Kampf, sich von der Tradition und dem Diktat der Männer zu emanzipieren, kollidieren werden.
Der letzte Tag des Fastens ist eine südländische Nachbarschaftstragödie, in der die Schicksale der Frauen in ihrem Kampf, sich von der Tradition und dem Diktat der Männer zu emanzipieren, kollidieren werden.
Wir befinden uns im Haus von Theos, dem Patriarchen, umgeben von seiner Frau, der Muttergöttin Nouritsa, seinen beiden Töchtern, die alles gegeneinander ausspielen, seinem jungen Sohn und der verrückten und gelehrten Tante. Nicht zu vergessen die Nachbarinnen, die nicht unbemerkt bleiben wollen.
Es ist das Ende eines Fastenprogramms für jungfräuliche Mädchen. Wenn sie das Fasten bis zum Ende durchhalten, werden ihnen ihre zukünftigen Ehemänner im Traum erscheinen.
Der letzte Tag des Fastens ist eine spannende Liebesgeschichte, aber auch ein Krimi, denn ein schreckliches Geheimnis um die Tochter des Metzgers lastet auf dem Viertel. In diesem Stück, einer wahren Saga und einem politischen Brandsatz, in dem die Sprache sowohl roh als auch poetisch ist, übernehmen die Schauspieler ihre Figuren mit Bravour.
Mit dieser Tragikomödie, dem zweiten Teil einer Trilogie, feiert der Dramatiker, Schauspieler und Regisseur Simon Abkarian seine mediterranen Wurzeln und zollt dem antiken Griechenland Tribut. Das Stück wurde 2020 mit drei Molières ausgezeichnet.
Der letzte Tag des Fastens
Nach Simon Abkarian
Erwachsenen-Atelier der Cie Thalie
Adaptation und Regie: Marie-Laure Berchtold
Bühnenbild : Viviane Skynazy
Requisiten: Benoît Fontaine
Licht und Ton: Philippe Lachaise
Schauspieler/innen: Jeniffer Aparicio, Lois Belles, Gaëlle Breuillaud, Laurianne Callon, Aline Charpagne, Damien Cheveau, Inès Courbot, Emilie Jacquemier, Bertrand Lefort, Claudia Querner-Cysne und Anne-Marie Richard
Visuell: Inès Courbot




